OV Schrobenhausener Land

Virtueller Infoabend der Grünen

zum Thema Energie in der Region mit der Bürgerenergiegenossenschaft

Klimafreundliche Politik beginnt mit Projekten vor Ort. Deshalb begrüßt der Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen, dass es auch im Landkreis eine Bürgerenergiegenossenschaft gibt, die lokale Projekte zur Gewinnung erneuerbarer Energien voranbringt.
Für Mittwoch, den 18. November 19:00 Uhr laden die Grünen zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung mit der Bürger-Energie-Genossenschaft Neuburg-Schrobenhausen-Aichach-Eichstätt eG (BEG) ein. Themen sind das Konzept der Bürgerenergie und konkrete Projekt in Schrobenhausen wie Freiflächen-Photovoltaik oder die Bereitstellung „Kalter Nahwärme“ in Neubaugebieten.
Uns erwartet ein dreiviertelstündiger Einführungsvortrag von Matthias Haile und Peter Mießl, danach besteht die Möglichkeit für Fragen und Diskussion, ebenfalls etwa eine Dreiviertelstunde

Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Veranstaltung als Onlinemeeting durchgeführt. Der Ortsverband Schrobenhausener Land stellt allen Interessierten einen Zugang zur Veranstaltung zur Verfügung. Ein Computer mit Internetverbindung und Browser ist dafür ausreichend.

Der Zugangslink ist https://global.gotomeeting.com/join/775444941

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Sonderfall Gemeinde Weichering

(Bezug: Artikel „Von Tempo 30 in Weichering wird abgeraten“ in der Augsburger Allgemeinen vom 28.10.2020)

Laut der Stellungnahme von LRA und Polizei zur Verkehrsschau besteht keine Veranlassung für eine innerörtliche Geschwindigkeitsreduzierung. Begründung: 85 % fahren regelkonform – d. h. 15 % dürfen fahren wie sie wollen! Das ist nichts anderes als eine Kapitulation vor Rasern – man legt die Hände in den Schoß und überlässt die verantwortungsbewusste Mehrheit dem Risiko!
Ich frage die an der Verkehrsschau Teilnehmenden aus den Behörden:
Weshalb ist in den allermeisten anderen Gemeinden Tempo 30 Normalität? Hat z. B. Bruck andere Straßen, andere Verkehrsaufkommen, andere Geschwindigkeitswerte?
Ist Ihnen nicht bekannt, dass bereits bei Tempo 50 die Wahrscheinlichkeit als Fußgänger zu Tode zu kommen 12 mal höher ist als bei Tempo 30? Es sind deshalb bereits die 50 km/h in den Siedlungsbereichen zu schnell! Bei den gemessenen Geschwindigkeiten von 70 bis über 110 km/h geht die Überlebenschance gegen Null (Uni Duisburg Essen)!
Haben Sie sich nicht die Straßen angesehen, die kurvenreich, mit abgesenkten oder ganz fehlenden Gehwegen bei unzureichenden Sichtweiten die Ortschaft kennzeichnen? An vielen Stellen entspricht das Straßennetz nicht den Richtlinien (RASt06), um Tempo 50 überhaupt rechtfertigen zu können!
Ist Ihnen nicht bekannt, dass Tempo-30-Zonen mit Rechts-vor-Links-Regelung eine Reduzierung der Geschwindigkeit bewirkt? Sind Ihnen die Erfahrungen aus anderen Gemeinden nicht bekannt? Z. B. aktuell in Nassenfels: Es wurde bestätigt, dass die Einführung in Meilenhofen ein Erfolg sei „Seit dies eingeführt wurde, wird langsamer gefahren“ (Marktrat K. Günthner).

Weshalb wird dies alles von den Weicheringer Entscheidungsträgern mehrheitlich(!) seit Jahren ebenso ignoriert, blockiert, abgeschmettert? Weshalb versteckt man sich hinter Stellungnahmen? Die Entscheidungskompetenz für Tempo-30-Zonen liegt bei der Gemeinde (s. § 45 Abs. 1c StVO und Beschlüsse in anderen Gemeinden).

Ein aktueller Antrag auf T30 im Heubruckenweg, wo 90 km/h gemessen wurden, erhält trotz 70 Unterschriften nichteinmal einen eigenen Punkt auf der Tagesordnung und bleibt nur eine Randnotiz mit Verweis auf den Runden Tisch. In dem Artikel steht: .. auf Grundlage der Experteneinschätzung zusammen mit Bürgern zu entscheiden..“ – in den vergangenen 6 Jahren wurde trotz zwei Runden Tischen mit Expertenanhörung noch nicht ein einziges Mal im Sinne der Bürger etwas entschieden oder ihnen zugestanden, obwohl Umfragen zeigen, dass über 90 % Tempo 30 gutheißen. Der 3. Runde Tisch wird sich als Nagelprobe erweisen, ob es allen Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister hinsichtlich Beteiligung der Bürger und einer ergebnisoffenen Diskussion wirklich ernst ist.

Wenn sich aber Einer(!) über Tempo 30 in der Windener Str. beschwert, wird die Beschränkung in Frage gestellt – entspricht das einer Demokratie? Aufgrund von gemessenen 110 km/h auf dieser Straße wäre eine konstruktive Diskussion zu möglichen Maßnahmen dringend erforderlich – stattdessen wird auf die unbeliebten Bodenwellen verwiesen, obwohl es noch andere, kostengünstige Möglichkeiten wie eine versetzte, mobile Straßeneinengung gäbe, die erwiesenermaßen eine geschwindigkeitsdämpfende Wirkung hätte.

Man könnte sich noch über Vieles bei diesem Thema echauffieren, aber das würde den Rahmen sprengen.

Steinherr Hans-Jürgen, Weichering, IG Verkehrsberuhigung

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Foto: Schrobenhausener Zeitung

Neuer Vorstand des Ortsverbandes „Schrobenhausener Land“

Anfang Oktober hat der Ortsverband „Schrobenhausener Land“ der Bündnis 90 / Die Grünen einen neuen Vorstand gewählt. Den neuen Vorsitz übernehmen Claudia Fiß und Edzard Peters.

Unterstützt werden die beiden von Hagen Peters als Schriftführer und den Beisitzern Rainer Zimmer und Volker Wettlaufer.

Als besonderer Gast stellte sich Leon Eckert vor, der sich um ein Direktmandat für den Bundestag im Wahlkreis Freising bewirbt.

Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Schrobenhausener Land wählt – Klimaschutz und bezahlbarer Wohnraum als Ziele
Schrobenhausen – Der Ortsverband der Grünen „Schrobenhausener Land“ hat einen neuen Vorstand gewählt.

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Grüner Ortsverein diskutiert in Winkelhausen über ÖPNV

Im Rahmen seines monatlichen Treffs wird sich der grüne Ortsverein „Schrobenhausener Land“ am Mittwoch, den 16.9. um 19:30 Uhr im Landgasthof Müller in Winkelhausen mit dem Thema „ÖPNV“ beschäftigen.

Dazu haben sich die Grünen ihre Kreisvorsitzende Karola Schwarz eingeladen, die als Verkehrs-Referentin des Kreistags über die Herausforderungen der Mobiltät im ländlichen Raum sprechen wird.

Weitere Themen des Abends werden die Berichte aus den Kommunalparlamenten und die weiteren Planungen für die nächste Zukunft sein.
„Wir wollen uns in Zukunft regelmäßig in den Umlandgemeinden treffen und Fragen aufgreifen, die die Landgemeinden besonders betreffen,“ erklärt der Grünen Co-Vorsitzende Joachim Siegl. „Wir würden uns freuen, wenn Interessierte die Gelegenheit nutzen, um mit uns in Kontakt zu kommen.“

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Der Wald im Klimawandel

Waldführung mit Georg Dischner, dem stellvertretender Forstbereichsleiter bei den Bayerischen Staatsforsten in Schrobenhausen

Herr Dischner und der Revierförster Wolfgang Haller haben den interessierten Personen viele verschiende Informationen zum Thema Wald näher gebracht. Es ging in der Führung z.B. über die Funktion der verschiedenen Baumarten im Wald, wie funktioniert eine saubere Waldwirtschaft, wie läuft eine Borkenkäferbekämpfung im Wald ab und vieles mehr…

Der Schrobenhausener Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen lud zu einem informativen Ausflug
Schrobenhausen – Viele Fragen rund um den Wald musste Georg Dischner, stellvertretender Forstbereichsleiter bei den Bayerischen Staatsforsten, am Freitag beantworten.

Trotz Regen sind viele Personen zur Waldführung gekommen

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Wenn der Wald zur Müllhalde wird

Ein Beitrag von TV Ingolstadt zur Ramadama-Aktion des Schrobenhausener Ortsverband der Grünen.

https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/ramadama-im-wald-bei-steingriff/

Ein Beitrag der Schrobenhausener Zeitung zur Ramadama-Aktion der Grünen in Schrobenhausen.

Umweltschutz mal ganz praktisch: Beim Ramadama der Grünen soll nicht nur aufgeräumt, sondern auch aufgerüttelt werden
Schrobenhausen – Bierflaschen, Dosen, eine Radkappe, ein Blumentopf, Styroporplatten, Schokoriegelpapiere und vieles mehr: Die Grünen haben bei ihrem Ramadama viele Tüten und Eimer voller Müll gesammelt.

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Grüne Stadtratsfraktion in Schrobenhausen legt 100 Tage-Bilanz vor

Rasend schnell sind sie vergangen, diese ersten 100 Tage in denen nun auch in Schrobenhausen Grüne Stadträtinnen aktiv sind. Die Bilanz der drei Neuen ist dabei durchaus positiv.

Die Schulreferentin, Marina Abstreiter, konnte für den Digitalisierungsplan der Franziska-Umfahrer Grundschule eine Mehrheit organisieren und der von Umweltreferentin Maxi Schwarzbauer reaktivierte Umweltbeirat hat schon während des Corona-Lockdowns mit über 30 Teilnehmern an einem Online-Meeting einen beeindruckenden Neustart hingelegt.

Bei der Neufassung der Geschäftsordnung setzen Sie sich für mehr Transparenz durch die Veröffentlichung von Sitzungsvorlagen und Protokollen im Internet ein und mit einem Antrag auf den sog. “Klimavorbehalt“ möchten sie erreichen, dass künftig alle Stadtratsbeschlüsse im Vorfeld auf ihre Auswirkung auf das Klima hin überprüft werden.

„Wir sind im Stadtrat gut angekommen,“ lautet das zentrale Fazit, zu dem auch der Hinweis auf das konstruktive Diskussionsklima gehört. „Natürlich sind wir nicht immer einer Meinung, aber wir können quer durch alle Fraktionen sachlich diskutieren. Manchmal gelingt es sogar, die vorgefassten Ansichten zu ändern,“ stellt der Fraktionssprecher Joachim Siegl fest. Dass das nicht immer so ist, mussten die Stadtratsneulinge allerdings auch schon feststellen: die zusammen mit SPD-Rätin Martha Schwarzbauer gemeinsam eingebrachte Baumschutzverordnung fand nicht die notwendige Mehrheit. Den Schwung, den der gelungene Anfang verliehen hat, will die Grüne Fraktion mitnehmen und dann verstärkt auch eigene thematische Akzente setzen. Ganz vorn steht natürlich der Klimaschutz. Eine klimaneutrale Verwaltung wäre eine gute Gelegenheit, als innovative Kommune Profil zu entwickeln. Aber auch darüberhinaus gilt es das Klimaschutzkonzept weiter auszuformulieren und umzusetzen. Dazu gehören auch die Leitlinien für Freiflächen-Photovoltaik, wo die Grünen den Beitrag zur dringend notwendigen Erhöhung des Anteils der regenerativen Energiequellen deutlich höher priorisieren, als fragwürdige ästhetische Aspekte.

Auch die Bildung wird ein Schwerpunkt bleiben. Der Runde Tisch Elementarbildung in Coronazeiten wird nach der Sommerpause fortgesetzt. „Kein Kind darf zurückbleiben“ heißt hier die Zielvorgabe, um alle lokalen Kräfte im Einsatz für die Kinder am Start ihrer Bildungskarriere zu bündeln. „Wir sind dabei, einen sozialen Brennpunkt zu schaffen. Das gilt es mit aller Kraft zu verhindern,“ so schildert der Referent für Integration und Inklusion, Joachim Siegl, die Herausforderung, vor der der Stadtrat im Herbst stehen wird. Wenn der Mietvertrag für die alte Grundschule ausläuft und als Ersatz eine Erweiterung des Containerdorfs vorgesehen wird, sieht er ein Provisorium für die nächsten 5 bis 10 Jahre weiter aufrecht erhalten. “Die Grundschule ist als Unterkunft völlig ungeeignet und sollte schnellstmöglich geräumt werden, aber eine Erweiterung des Containerlagers ist keine tragbare Alternative,“ so Siegl. Lieber würde er den Vertrag mit dem Landratsamt nochmal verlängern und die Zeit nutzen, um an einem anderen Standort eine brauchbare und sozialverträgliche Alternative zu schaffen.

Auch die Themen Mobilität, Digitalisierung und vor allem auch die Sozialpolitik mit dem besonderen Focus auf bezahlbarem Wohnraum wollen die Grünen in den kommenden Monaten aufgreifen. Dazu werden sie sich Mitte September zu einer Fraktionsklausur zurückziehen, um sich auf einen arbeitsreichen Herbst und Winter vorzubereiten. Das Wahlversprechen, den Stadtrat jünger und weiblicher zu machen sehen sie schon eingelöst. Jetzt geht es daran, die weiteren Themen, für die uns die Leute gewählt haben einzubringen und bei den Kolleginnen um Mehrheiten zu werben. Da sind dicke Bretter dabei, aber die Stadtratsneulinge haben schon bewiesen, dass sie Arbeit und Einsatz nicht scheuen. „So wollen wir auch weitermachen,“ sind sich alle drei einig.

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Der Wald im Klimawandel

Waldführung mit Hr. Dischner / stv. Forstbetriebsleiter / Bayerische Staatsforsten

Wann: 28.8.2020 von 17.00 bis 18.30 Uhr

Treffpunkt: Kolping-Naturlehrpfad-Parkplatz an der Staatsstraße 2045 zwischen Schrobenhausen und Sandizell

Der Klimawandel ist längst Fakt und kein Mythos mehr. Welche Auswirkungen er auf die heimischen Wälder hat und wie man durch vorausschauende Waldbewirtschaftung den Wald klimastabiler gestalten kann, stellen die örtlich zuständigen Förster der Bayerischen Staatsforsten bei einem Waldspaziergang im Hagenauer Forst vor.

Anmeldung bitte unter der Telefonnummer: 0151-68117383 oder eine E-Mail an den Ortsverband Schrobenhausener Land.

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Schrobenhausener Stadtrat

An diesem Dienstag fand die erste konstituierende Sitzung des Schrobenhausener Stadtrats statt. Drei Sitze im neuen Stadtrat gehen an die Partei Bündnis 90 / Die Grünen.

Neben der Vereidigung der neuen Stadträte und der Besetzung von Ausschüssen, Referentenposten und Fraktionssprechern fanden die Wahlen für den ersten und zweiten Stellvertreter des Bürgermeisters statt.

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Netzstreik fürs Klima

am Freitag, den 24.4.2020 um 12 Uhr

Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima

Die aktuelle Virus-Pandemie zeigt uns: Um Krisen zu bewältigen ist es entscheidend, auf die Wissenschaft zu hören, solidarisch zusammenzustehen und entschlossen zu handeln. Genau dies gilt auch für die Klimakrise. Am 24.4. wären wir mit Fridays For Future zum globalen Klimastreik auf die Straßen gegangen – nun verlegen wir die Demonstration ins Netz. Beim Livestream for Future werden wir von zu Hause aus und doch alle gemeinsam laut fürs Klima!

Die Antworten der Politik auf die Krise müssen so gestaltet werden, dass sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft langfristig gerechter, widerstandsfähiger und nachhaltiger machen. Wenn jetzt Hunderte Milliarden fließen, dann muss jedes Konjunkturpaket auch gezielt den Klimaschutz voranbringen. Wenn Du das genauso siehst, dann sei am 24. April um 12 Uhr beim großen Online-Streik von Fridays for Future dabei und trag dich schon jetzt auf der Streikenden-Karte ein!

https://www.klima-streik.org

#NetzstreikfürsKlima

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