JETZT ONLINE statt face-time: Donnerstags im Wort.Schatz

Gerhard und die Grünen treffen!

Am Donnerstag, 5.3. und 12.3 von 16 Uhr bis 18 Uhr im Cafe Wort.Schatz in Neuburg!

Update 11.03.2020:

#corona: Grüne: Verantwortung für Gesundheit ist wichtiger als Wahlkampf – online Vorstellung statt gemütlicher Café-Athmosphäre

In enger Absprache mit der Landes- und Bundesebene sagen die Grünen in Neuburg vorerst alle öffentlichen Veranstaltungen und die Haustürwahlkämpfe ab und verlagern den Wahlkampf hauptsächlich ins Internet. So auch das angekündigte Kennenlernen der Kandidaten im Café Wort.Schatz am Donnerstag ab 16.00 Uhr. „Wir schützen damit in erster Linie die Gesundheit unserer älteren und kranken Mitbürger und verzögern die Verbreitung von Corona. Keiner freut sich darüber, aber wir müssen mit klarem Kopf unserer Verantwortung gerecht werden“, sagt Gerhard Schoder, OB-Kandidat der Grünen. Infostände sind vorläufig nicht betroffen.

Um dennoch für die Bürger greif- und sprechbar zu sein, werden die Grünen die Veranstaltung am Donnerstag, 12.3 um 16 Uhr online durchführen. Unter https://www.gotomeet.me/GerhardSchoder können Bürger*innen kostenlos am PC, Tablet oder Telefon teilnehmen (keine Installation notwendig) oder alternativ zum dt. Festnetztarif auch per Telefon : +49 692 5736 7317 Zugangscode: 845-713-005.

„Mit modernen Technologien können wir unsere Inhalte und Kandidatinnen einer großen Gruppe Menschen zugänglich machen. Eine in der Wirtschaft erprobte Herangehensweise, die wir gern auch nach der Wahl im Stadtrat und der Stadtverwaltung etablieren wollen“, beschreibt Schoder die Vorteile der Lösung. „Kommunikation von Angesicht zu Angesicht ist immer am direktesten, aber man kann sie mit modernen Techniken oftmals sinnvoll ergänzen, und gerade in solchen Situationen ein Stück weit handlungsfähig bleiben“.

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Pressemitteilung der Grünen in Neuburg (4.3.20)

Grüne Neuburg: OB Gmehling und MdL Enghuber widersprechen sich bei Baubeginn der Donaubrücke

Neuburg – Beim letzten Wahlabend der CSU im stillgelegten Edeka-Markt  behauptete Oberbürgermeister Bernhard Gmehling: „Im Jahr 2022, spätestens 2023 machen wir den ersten Spatenstich für die Donaubrücke.“ (DK, 04.03.2020) Der Grünen-Ortsvorsitzende Norbert Mages weist darauf hin, dass bei der Wahlveranstaltung der CSU im Kolpinghaus am 16. Januar MdL Matthias Enghuber zu einem möglichen Baubeginn einer Brücke im Osten der Stadt und den damit verbundenen Neubau der Staatsstraße 2035 sagte: „Mit der genauen Jahreszahl sind wir zurückhaltend.“ Seine Zurückhaltung bei der Festlegung eines Baubeginns begründete Enghuber damit, dass in Bayern „ein Ziehen, Hauen und Stechen im Gange ist“, um an Fördergelder im Rahmen des Staatsstraßenausbaus zu kommen. Das sieht Mages genauso: „Im Freistaat wollen über einhundert Bürgermeister Fördergelder für ihre Ortsumgehungen.“  Mages gibt auch zu bedenken: „Markus Söder wird sich bestimmt daran erinnern, dass sich die hiesige CSU vehement gegen seine Wahl zum Ministerpräsidenten ausgesprochen hat. Keine guten Karten für freundliches Entgegenkommen seitens des Regierungschefs.“ Außerdem müsste das Projekt in die höchste Dringlichkeitsstufe beim Staatsstraßenausbau aufgenommen werden, um die Höchstförderung zu erhalten. Das sei auf Grund der geringen Entlastungswirkung der Elisenbrücke fraglich. Noch 2014 (NR, 14.05.2014) räumte auch OB Gmehling ein, dass die Entlastungswirkung „nicht die Wucht ist“ und er deshalb das Projekt als „sehr problematisch“ einstuft.

Die Neuburger Grünen mit ihrem OB-Kandidaten Gerhard Schoder an der Spitze wollen daher die Ergebnisse des laufenden Planfeststellungs-verfahrens abwarten und dann die Bürger*innen entscheiden lassen, ob die Kosten für das Millionenprojekt „Donaubrücke“ für den städtischen Haushalt überhaupt tragbar sind.

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Unsere Forderungen und Pläne zum Thema Mobilität in Schrobenhausen

Kein weiterer Euro für die Goachat-Trasse. Planfeststellungsantrag zurückziehen.

Die Goachattrasse zerstört unser Naherholungsgebiet und löst keines unserer Verkehrsprobleme. Im Gegenteil: wegen der enormen Investitionen für Bau und Unterhalt der Straße fehlen Stadt und Landkreis am Ende das Geld, um wirklich wirkungsvolle Projekte umzusetzen.

Stadtratsbeschluss von 2015 umsetzen: 30% des innerstädtischen Verkehrs auf’s Rad bringen

Gute Pläne, wie das vom Stadtrat verabschiedete Radverkehrskonzept, liegen vor. Jetzt kommt es darauf an, sie zügig umzusetzen. Sichere Radwege bis in die Stadt, zu den Schulen und den Einkaufszentren sind zwingend notwendige Infrastruktur, um die selbst gesetzten Ziele endlich zu erreichen.

Wir wollen Fahrradstraßen (Steingriffer Straße, G.-Leinfelder-Str., Bgm.-Stocker-Ring) ausweisen, damit von Mühlried, Steingriff und der Platte sicher mit dem Rad in die Stadt, den Einkaufszentren und die Schulen kommt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des Elterntaxi-Problems.

Bürgerbeteiligung beim Verkehrsentwicklungsplan (VEP) darf nicht zu weiterem Stillstand führen.

Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum VEP müssen einzelne Planungsschritte so angelegt werden, dass Maßnahmen, zu denen Konsens besteht, sofort in die Umsetzung kommen. Der VEP muss schnell zu spürbaren Verbesserungen führen und darf nicht notwendige Maßnahmen zusätzlich verzögern.

Attraktiver ÖPNV – keine Stadtrundfahrten, kostenfreie Mitnahme von Schülern

Die Stadtbus-Linien müssen attraktiver werden. Kürzere Fahrzeiten, Halbstunden-Takt und gute Umsteigemöglichkeiten zwischen Stadt- und den Regional-Verkehr. Gleichzeitig wollen wir gemeinsam mit den Umlandgemeinden deren Anbindung an die Stadt verbessern.

Für Schüler soll der Stadtbus kostenfrei werden.

Übersichtliche Fahrpläne, die auch online leicht zu finden sind, sowie ein Tracking der Busse per App, damit man immer weiß, wie lange man noch warten muss, steigern die Akzeptanz.

Sofortmaßnahme: Stadtbus – Halt wieder in die Innenstadt.

Wegen des Innenstadt-Umbaus wurde der Stadtbus „vorübergehend“ aus der Innenstadt verbannt. Jetzt ist die Stadt wieder befahrbar, deshalb muss sofort die Haltestelle wieder in die Innenstadt verlegt werden. Gerade weil viele ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, den Bus nutzen.

Fußgänger und Radfahrer-Tunnel am Bahnhof: barrierefreier Gleiszugang, schneller Radweg in die Stadt

Der barrierefreie Ausbau des Gleiszugangs am Bahnhof bietet mit dem Tunnel und der Widmung der Steingriffer Straße und der Bahnhofstraße als Fahrradstraßen einen schnellen und sicheren Radweg in die Stadt. So wird es attraktiv auf’s Rad umzusteigen.

Einführung des Halbstunden-Takts auf der Paartal-Bahn

Die Elektrifizierung der Paartalbahn und die Einführung eines Halbstundentaktes müssen in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Eisenbahn Gesellschaft und der Deutschen Bahn priorisiert verfolgt werden.

Wussten Sie, dass die aktuelle Planung der Goachat-Trasse wegen fehlender Höhe und Breite des Brückenbauwerks beide Ziele verhindert? Für die Takterhöhung muss die Strecke Hörzhausen – Schrobenhausen 2-gleisig ausgebaut werden. Wenn die CSU ihren Antrag auf diese Verbesserungen ernst meint, dann muss sie sich von der Goachattrasse verabschieden.

Einheitliche Tarife im Verbund

Im regionalen Verkehrsverbund müssen einheitliche und übersichtliche Tarife gelten, unabhängig welche Nahverkehrsmittel man benutzt. Mit einer Fahrkarte von Steingriff nach Ingolstadt!

Radabstellplätze ausbauen

Der vorbildliche Radabstellplatz am Bahnhof platzt aus den Nähten und muss erweitert werden. In der Innenstadt, am Busbahnhof und anderen wichtigen Zielpunkten des Radverkehrs müssen gleich gute Abstellmöglichkeiten geschaffen werden.

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Mobilität und ÖPNV in Schrobenhausen

Infostand mit Dr. Markus Büchler (Landtagsabgeordneter und Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Bayerischen Landtag) und dem Bürgermeisterkandidaten der Grünen Joachim Siegl.

Wann: Freitag, 6.3.20 – 13-15 Uhr

Wo: Schrobenhausener Bahnhof

Nähere Infos zu Markus Büchler: https://markus-buechler.de

Der Landtagsabgeordnete Dr. Martin Büchler (Mitte) zu Besuch in Schrobenhausen.

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Naturschutzbund Deutschland (NABU)

Ab sofort in der Bücherei Weichering: Sammelstelle für Handys, Smartphones und Tablets

Haben auch Sie noch alte Handys in Schubladen herumliegen? Ab sofort können Sie Ihre alten Handys, Smartphones und Tablets incl. Zubehör (Netzteil, Ladekabel, Headset) bei uns in der Bücherei in die dafür aufgestellte Handy-Sammelbox geben. Die Sammlung erfolgt zu Gunsten des NABU-Projekts „Handys für Hummel, Biene & Co“. Die Altgeräte werden entweder durch die AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung) wiederaufbereitet und in Europa verkauft oder dem fachgerechten Recycling zugeführt. Der Erlös aus Recycling und Wiederverwendung der Altgeräte fließt in den NABU Insektenschutzfonds. Mehr Informationen darüber erhalten sie über

https://www.nabu.de/handyrecycling

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OV BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN Weichering+Lichtenau

ABGESAGT! kein „Triff die Grünen“ heute in Lichtenau!

Am Abend des 10. März haben die Grünen Kreisverbände beschlossen, alle öffentlichen Veranstaltungen mit folgender Begründung abzusagen: „Wir wollen die Verantwortung nicht ignorieren, dass wir dazu beitragen müssen, die Verbreitung des Corona-Virus zu bremsen.…“

Als Information ein Bericht aus dem Donaukurier unseres ersten „Triff die Grünen“ im Pfarrstadl in Weichering:

https://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Kommunalwahl-Neuburg-2020-Gruener-Dialog-ueber-Weicherings-Zukunft;art1763,4502899

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